Es ist nicht so, dass ich einen Grund zum Masturbieren brauche, aber einen zu haben ist immer gut. Besonders, wenn es als Arbeit gilt.

Wir hatten schon eine Weile keinen männlichen Sextoy zum Testen, also ist das eine Art Erfrischung.

Aber lassen wir unnötige Worte und kommen direkt zur Sache.

Heute teste ich einen Private Tube Penis Masturbator, dessen Innentextur Tara White’s Vagina nachempfunden ist.

Das Spielzeug wurde uns von Betty’s Toy Box für eine ehrliche Rezension zugeschickt.

Private Tube

Hier eine kurze Zusammenfassung der Rezension, falls du nicht alles lesen möchtest.

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Das Urteil

](https://www.bettystoybox.com/products/private-tube-tarra-whites-vagina-penis-masturbator?sca_ref=760154.paGmrTxz3I&sca_source=TaraW)

Stabiler, gut verarbeiteter männlicher Masturbator.

Möglichkeit, den Druck zu regulieren.

Qualität der Innentextur.

Aus porösem Material (nicht-poröse Sleeves sind jedoch selten und meist teuer).

Er wird nicht ewig halten, wegen des Materials musst du ihn früher oder später wegwerfen.

Wenn du ein normaler Typ wie ich bist und dir keine 200$-Sextoys leisten kannst, würde ich sagen: Zugreifen.

Gründlich reinigen, gründlich trocknen, so gut wie möglich pflegen und bei ersten Abnutzungsspuren, dunklen Stellen oder Fettigkeit – entsorgen.

Wenn du jedoch noch nie einen männlichen Masturbator ausprobiert hast, empfehle ich eine günstigere, erschwinglichere Variante. Warum? Materialmäßig bekommst du dasselbe oder sehr Ähnliches und lernst, wie Masturbatoren funktionieren.

Danach kannst du entscheiden, ob du mehr in ein besseres Toy wie dieses investieren möchtest.

75/100

Falls du zugreifst, vergiss nicht den Code SPICES10 für 10 % Extra-Rabatt.

76$ bei Betty’s Toy Box

Für alle, die Tara White nicht kennen: Tara ist eine tschechische Pornodarstellerin, 33 Jahre alt. Ich kannte sie nicht, aber Google ist mein Freund – und deiner wenn du mehr über Tara erfahren möchtest.

Verpackung

Als ich die Box zum ersten Mal sah, war ich von ihrer Größe beeindruckt. Ich hatte zwar mit einem größeren Toy gerechnet, aber der erste Eindruck: Die Box war riesig.

Zur Einordnung habe ich sie mit einem Lineal vermessen. Die Box war fast 28 cm hoch, 9,4 cm breit und 9,4 cm tief.

Private Tube Box All 4 Sides

In der Box waren das Toy, eine Bedienungsanleitung, Gleitgel und Erneuerungspuder-Beutel.

Private Tube BoxedPrivate Tube Unboxed

Material

Die äußere Hülle besteht aus PP-Kunststoff, einem harten Plastik.

Der innere Sleeve ist aus TPR – thermoplastischem Gummi. Der Sleeve fühlt sich sehr weich an und hat diese gummiartige Haptik.

Leider ist TPR ein Material von fragwürdiger Qualität, da es porös ist.

Private Tube from the side

Das Toy kann nie vollständig gereinigt und sterilisiert werden, weil das Material winzige, mikroskopische Poren hat. Diese Poren sammeln Bakterien, die sich nicht entfernen lassen.

TPR-Toys halten nicht so lange wie Silikon-Toys und sollten bei ersten Abnutzungsspuren, dunklen Stellen oder fettiger Haptik ersetzt werden.

TPR-Toys sollten auch nicht geteilt werden.

Leider sind Masturbationssleeves aus nicht-porösem Material schwer zu finden und meist teuer. Zum Beispiel dieses hier.

Also, wenn du ein normaler Typ wie ich bist und dir keine 200$-Sextoys leisten kannst: Zugreifen.

Aber gründlich reinigen, gründlich trocknen, so gut wie möglich pflegen und bei ersten Abnutzungsspuren, dunklen Stellen oder Fettigkeit – entsorgen.

Form und Größe

Die äußere Hülle ähnelt einer Taschenlampe: oben schmal, unten breiter. Oben und unten jeweils ein zuschraubbarer flacher Deckel. Dazu später mehr.

Die äußere Hülle (mit Deckel) ist ziemlich groß – 26 cm. Ich konnte nicht widerstehen und verglich sie mit einem „Haushaltsgegenstand“: einem kleinen BIC-Feuerzeug.

Private Tube next to a small BIC lighter

BEEP BOOP BOP.

Nach meiner Rechnung entspricht die Höhe von 11 gestapelten BIC-Feuerzeugen der Länge der Hülle mit Deckel.

Instinktiv griff ich die Hülle dort, wo sie breiter wird. Sie liegt gut in der Hand – ein echtes Handvoll.

Der untere Teil mit dem Eingang misst 8,5 cm.

Das gesamte Toy (Hülle + Sleeve) wiegt 0,22 kg.

Anwendung

Private Tube’s Sleeve Close Up Photo

Nun zum interessantesten Teil.

Da es mein erstes Mal war, folgte ich den Anweisungen genau.

Erster Schritt: Den unteren, größeren Deckel abschrauben und den inneren Plastikschlauch entfernen. Erledigt.

Der innere Plastikschlauch ist nur ein 20 cm langer Schlauch, der die Form des Sleeves nach der Produktion und beim Transport bewahrt.

Weiter zur Anleitung.

Ich hielt das Toy in einer Hand und versuchte, die Anleitung mit der anderen zu entfalten. Multitasking vom Feinsten.

Zweiter Schritt: Toy reinigen und erwärmen. Okay.

Ich nahm den Sleeve heraus und legte ihn 5 Minuten in warmes Wasser im Waschbecken.

Nächster Schritt: Herausnehmen und an der Luft oder mit einem sauberen Tuch trocknen. Ich ließ ihn an der Luft trocknen, weil ich kein Handtuch in den engen Kanal schieben wollte.

Als er trocken war, war er wieder kalt. Beim nächsten Mal versuchte ich, ihn mit einem Handtuch zu trocknen – das dauerte, und er wurde wieder kalt.

Die Anleitung war also etwas irreführend beim Erwärmen, aber das „kalte“ Toy war nicht abstoßend – ich mochte die kühle Empfindung sogar an meinem warmen, harten Schwanz.

Close up photo of Private Tube

Schritt 3: „Mit Gleitgel einschmieren!“

Ich pumpte zweimal großzügig Gleitgel in das Toy und einmal in meine Hand. Wie du dir vorstellen kannst, war alles schön glitschig.

Gleitgel tropfte überall, sogar auf die Couch – gut, dass Leja nicht zu Hause war.

Ich rieb meinen Schwanz mit der kleinen Menge Gel ein und schob ihn hinein. Das ging mühelos.

Wichtiger Hinweis: Nur wasserbasierte Gleitmittel verwenden! Andere Mittel können das Material beschädigen.

Drinnen fühlte es sich richtig gut an – weich und dank der Menge Gleitgel sehr geschmeidig.

Der anfängliche Druck war mir etwas zu stark, aber das lässt sich leicht beheben, indem man den oberen Deckel ein wenig lockert. Mehr Druck durch festeres Zuschrauben.

Und wie gesagt: Die kühle Temperatur gefiel mir sogar.

Ich bewegte den Schwanz auf und ab, spürte die inneren Noppen und Rillen – auch das gefiel mir. Mit dem richtigen Druck und Tempo war es ein Volltreffer. Ich kam kurz darauf.

Reinigung

Private Tube Sleeve

Die Reinigung dauert maximal 5 Minuten. Wieder nahm ich den Sleeve heraus, spülte ihn in warmem Wasser und entfernte Sperma und Gleitgel von innen.

Kein Spülmittel oder sehr heißes Wasser, da das das Toy beschädigen kann.

Nach der Reinigung ließ ich ihn komplett an der Luft trocknen. Vor dem Wegpacken puderte ich Innen- und Außenseite mit dem mitgelieferten Erneuerungspuder ein – wie empfohlen.

Wichtig: Vor dem nächsten Gebrauch gründlich reinigen, da der Puder abgewaschen werden muss.

Fazit

Die großen Abschlussworte.

Solltest du das Toy kaufen? Ja und nein.

Lass mich das erklären.

Suchst du einen stabilen, hochwertigen männlichen Masturbator, ist dieses Toy eine klare Wahl.

Private Tube Tara White’s Vagina

Die äußere Hülle ist robust, das Toy wirkt imposant. Ein großer Pluspunkt ist die Druckregulierung und die Qualität der Innentextur – bei manchen günstigeren Modellen ist die Textur zwar vorhanden, aber kaum spürbar.

Wenn du jedoch noch nie einen männlichen Masturbator ausprobiert hast, nimm lieber eine günstigere Variante (dieses Toy kostet 76 $, reduziert von 96 $), z. B. dieses hier.

Warum? Materialmäßig bekommst du dasselbe oder sehr Ähnliches und lernst, wie Masturbatoren funktionieren. Danach kannst du entscheiden, ob du mehr Geld in ein besseres Toy investieren möchtest.

Nochmal: TPR ist nicht das sicherste Material, aber die meisten Masturbatoren bestehen daraus. Wenn du eines kaufst, pflege es gut und entsorge es, sobald es verschleißt.

Das ist ein weiterer Grund für die günstigere Variante: Du kannst sie früher wegwerfen und dir ein frisches Exemplar holen – am Ende zahlst du ähnlich viel.

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