Sein Heimatstädtchen zu verlassen und sich auf eine Reise zu begeben, um ein Musik-Komponist zu werden, war ein Traum, der endlich in Erfüllung ging.

Er war voller Hoffnung und Aspiration. Er wollte seine Spuren in der Welt hinterlassen, und er war bereit dafür. Vieles ging ihm durch den Kopf, als er den letzten Koffer aus dem Kofferraum des Autos nahm und das Haus betrat, das bis zu einem guten Job sein Zuhause sein würde.

Rex betrat den Raum, ließ alle Taschen von der Schulter fallen und öffnete das Fenster.

Er seufzte tief, während er aus dem Fenster auf die Welt hinaussah. Er blickte auf seine neue Nachbarschaft, als seine Augen eine schöne Frau trafen, die die Straße hinunterging.

Sie war blond, groß, mit tollen Kurven, trug einen Business-Anzug und hatte einen strengen Blick im Gesicht. Er starrte sie ehrfürchtig an, als sie das Gebäude betrat.

„Warte, wohnt sie in meinem Gebäude?“ fragte er sich.

Als sie die hölzerne Treppe hinaufstieg, erzeugten ihre High Heels die perfekte Symphonie aus Geräuschen. Rex träumte bereits von ihr. Er fantasierte darüber, wie er sie in seiner neuen Wohnung ficken könnte.

Die Symphonie stoppte direkt vor seinem Zimmer. Würde seine Fantasie in Erfüllung gehen? Rex stürzte zur Tür und öffnete sie, um zu sehen, was mit dem heißen Tik-Tok-Geräusch ihrer Absätze passiert war.

Dominatrix sitting in a chair wearing high heels

Als er die Tür öffnete, sah er die Frau, die gerade die Tür gegenüber aufschloss.

Sie kämpfte mit dem Schloss und schimpfte über den Vermieter, der trotz mehrerer Beschwerden keine Reparaturen durchführte. Rex war unsicher, was er tun sollte. Er stand wie eine Schaufensterpuppe da und beobachtete, wie die heiße Blondine versuchte, in ihre Wohnung zu kommen. Plötzlich bemerkte die Frau, dass Rex sie anstarrte.

Sie sah ihn an, er wurde rot. Er begann, sich auf sie zuzubewegen, mit dem strengen Blick zurück auf ihrem Gesicht, aber das Geräusch der Absätze wurde etwas süßer und freundlicher. Sie ging auf Rex zu und begrüßte ihn. Sie fragte, ob er neu im Gebäude sei. Er nickte, und sie stellte sich als Tina vor.

Sie arbeitete in einer Kanzlei und hatte keinen guten Tag. Ihr Chef benahm sich wie ein Arsch, die Tür ging nicht auf und ihre High Heels töteten sie.

Rex war verloren in ihrer süßen Stimme und ihrem heißen Körper. Sie sah toll aus, roch exotisch und ihre Beine waren definitiv das Beste an ihr. Rex war so in ihre Schönheit vertieft, dass er nicht bemerkte, wie sie fragte, ob sie reinkommen dürfe. „Ja bitte, aber ich bin gerade erst eingezogen; also bitte nicht gleich urteilen.“

Sie lächelte und betrat seine Wohnung. Rex ging in die Küche und holte ihr Wasser. Sie machte es sich auf dem Sofa bequem. Rex bewunderte ihren Kleidungsstil. Ihre High Heels sahen heiß aus, und seine Erektion war jetzt der sichtbarste Teil seines Körpers. Er versuchte schnell, cool zu bleiben und setzte sich auf eine Ottomane, um sich vor der Peinlichkeit zu retten.

„Keine Sorge, das bekomme ich oft. Tatsächlich fühle ich es als das größte Kompliment, das eine Frau bekommen kann!“ sagte Tina, während sie die Wasserflasche auf den Couchtisch stellte. Rex murmelte „Was?“ Tina lächelte und sagte: „Das Ding, das du in deiner Hose versteckst, Männer nennen es einen Schwanz, du hast einen, oder?“

Rex war schockiert. Er hatte sich nie eine so direkte Unterhaltung vorgestellt.

Tina fuhr fort: „Ach komm schon, du weißt, dass er immer steif sein wird, wenn du mich siehst. Und da wir Nachbarn sind, wirst du mich oft sehen. Wie lange willst du es verstecken? Ich weiß, ich habe einen heißen Körper, und dass du mich willst, ist völlig natürlich. Gib deinem Schwanz etwas Platz, lass dem armen Kerl leben.“

Er war immer noch unsicher. Versuchte diese Frau, ihn zu verführen? Oder war sie nur schlau und sarkastisch? Rex beschloss, standhaft zu bleiben, cool zu tun und es abzuwiegeln. Aber Tina war todernst. Tina streckte ihr rechtes Bein aus, die Spitze ihres High Heels jetzt zwischen Rex’ zusammengepressten Knien, die Tinas Blick auf seine Erektion blockierten. Sie schob sein rechtes Knie weg vom anderen.

Rex war fasziniert von der Autorität dieser Frau. Er war noch nie so behandelt worden. Sein Penis wurde noch härter. Tina sah den Ausdruck auf seinem Gesicht. Sie hatte ihn schon einmal gesehen. Es war der Blick eines Toyboys, der es mochte, wie Müll behandelt zu werden, Absätze zu putzen, geschlagen zu werden und ein sissy Hausmädchen zu sein. Tina beschloss, das Wasser zu testen.

Sie streckte ihr Bein etwas weiter aus, bis ihre Absätze gegen seinen Schwanz rieben. Er fühlte sich hart an, wie ein Stein. Selbst unter den dicken Sohlen ihrer Pumps konnte sie das Blut in den Adern seines Schwanzes spüren. Sie grinste über Rex’ erbärmlichen Zustand. Sie rieb ihren Fuß etwas mehr auf seinem Schwanz. Rex stieß ein kleines Geräusch aus, aber er wehrte sich nicht gegen ihre Absätze, die seinen Schwanz zerquetschten.

Tina hatte endlich einen neuen Sklaven gefunden. Sie lachte, als sie sich zurückzog und den Druck auf Rex’ Schwanz löste. Rex seufzte erleichtert. Tina wusste, dass sie ihm den Orgasmus ruiniert hatte. Sie beschloss, dem kleinen Jungen seinen Abend zu gönnen. Tina stand auf, griff in ihre Tasche nach ihrem verschwitzten Gym-Höschen und stopfte es Rex in den Mund. Dann zog sie ihre High Heels aus, stellte sie auf den Couchtisch und befahl Rex: „Ich muss diese Babys morgen ins Büro tragen, sorg dafür, dass sie gut verehrt und mit der Zunge gereinigt sind bis morgen früh. Morgen werde ich nicht nachlassen.

Genieß deine Nacht, Sklavenjunge!“ Sie zwinkerte und ging hinaus.

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