
Masken der Begierde: Die Einladung (Teil 1)
Wie liest du diese Trilogie in der richtigen Reihenfolge?
Dies ist eine 3-teilige Serie, aufgeteilt in 10 erotische Geschichten.
So liest du in der richtigen Reihenfolge:
- Die Geheimnisse der Archivarin:
- Masken der Begierde:
- Die Abrechnung des Wächters:
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Arielle war schon immer von den Flüstern des Verbotenen angezogen, den Dingen, über die man nur in gedämpftem Ton sprach, die man aber nie zu suchen wagte. Das Elysium Vault war eines dieser geflüsterten Geheimnisse – ein Mythos, eine Legende, die in die Geschichte der Stadt eingewoben war.
Sie hatte nie wirklich geglaubt, dass es real war.
Doch hier war sie.
Die große Bibliothek darüber war für ihre umfangreiche Sammlung seltener Bücher bekannt, doch die Gerüchte sprachen von etwas viel Elusiverem – einer verborgenen Welt unter den Marmorböden. Ein Ort für jene, die sich nach etwas jenseits des Gewöhnlichen sehnten. Ein Ort, an dem Identitäten abgelegt und neue wie Mäntel in der Dunkelheit getragen werden konnten.
Arielle war nicht auf der Suche nach Ärger gekommen, aber Ärger hatte immer einen Weg gefunden, sie zu finden.
Sie war an dem abgesperrten Bereich der Bibliothek vorbeigegangen, so getan, als sähe sie das diskrete „NUR FÜR MITARBEITER“-Schild nicht. Sie hatte ihre Finger über die alten Bücherregale gleiten lassen, tiefer in die verbotenen Gänge vorgedrungen, bis sie eine schmale Treppe hinter einem gewölbten Durchgang entdeckte. Die Neugier hatte über die Vorsicht gesiegt. Je weiter sie ging, desto mehr veränderte sich die Luft – kühler, schwerer, durchzogen von etwas Altem und Geheimnisvollem.
Und dann fand sie sich hier wieder.
Ein langer, schwach beleuchteter Korridor erstreckte sich vor ihr, gesäumt von hohen Bücherregalen und flackernden Wandleuchten. Der Duft alter Schriftrollen mischte sich mit etwas Reichhaltigerem, etwas Genussvollem. Das gedämpfte Geräusch ferner Gespräche hallte aus der Tiefe wider.
Sie war vorsichtig vorgetreten, das Herz pochte. Sie brauchte eine Tarnung.
Als die Stimme kam, sanft und amüsiert, schlüpfte sie bereits in ihre Rolle.
„Du hast dich nicht verlaufen, oder?“
Arielle drehte sich anmutig um, legte ihren Gesichtsausdruck in eine perfekte Mischung aus Unschuld und Intrige. Der Mann vor ihr war groß, in dunkle, maßgeschneiderte Kleidung gehüllt, die sich wie eine zweite Haut an seinen kraftvollen Körper schmiegte. Seine Präsenz war gebieterisch, seine Haltung mühelos, als wäre er aus den Wänden dieses Ortes gemeißelt.
Doch es waren seine Augen, die ihre Aufmerksamkeit fesselten – scharf, prüfend, dunkel von etwas Unlesbarem.
Sie stieß ein leises, verlegenes Lachen aus. „Ich … könnte mich verlaufen haben?“ Sie blickte sich um, spielte Unsicherheit. „Ich habe nur die Bibliothek erkundet, und dann – na ja, fand ich mich hier wieder.“
Der Mann neigte leicht den Kopf, ein Lächeln spielte um seine Lippen. „Wirklich?“
Arielle öffnete die Augen etwas weiter, um überzeugend naiv zu wirken. „Ich wollte nicht eindringen.“
Er musterte sie einen langen Moment, und sie hielt seinem Blick stand, ohne zu zucken. Dann, genau als sie dachte, er könnte sie durchschauen, lächelte er.
„Du dringst nicht ein“, sagte er sanft. „Du bist einfach … zu früh dran.“
Das überraschte sie. „Zu früh?“
Der Mann streckte die Hand aus. „Lucian. Gastgeber des Vaults.“
Arielle nahm seine Hand, ließ ihre Finger etwas länger als nötig in seiner Handfläche verweilen. „Arielle.“
Lucians Blick flackerte amüsiert. „Das Vault ist nicht gerade der Ort, an den man zufällig stolpert, Arielle.“
Sie schenkte ihm ein schüchternes Lächeln. „Dann habe ich wohl Glück.“
Lucian lachte leise und bedeutete ihr, mit ihm zu gehen. „Vielleicht. Oder es war Schicksal.“
Arielle fiel neben ihm in Schritt, ihr Puls beruhigte sich. Sie musste mehr erfahren – verstehen, was dieser Ort war, wenn sie mitspielen wollte.
„Das Vault“, erklärte Lucian, während sie durch die kerzenbeleuchteten Gänge schritten, „ist nicht nur ein Club. Es ist ein Zufluchtsort für jene, die mehr wollen als das, was die Welt da oben erlaubt.“
Arielle hob eine Braue. „Mehr?“
Lucian grinste. „Freiheit. Genuss. Guten Sex. Die Chance, die Grenzen des Alltags zu überschreiten und etwas … Rohes zu umarmen.“
Sie passierten eine Tür, die leicht offen stand und einen schwach beleuchteten Raum freigab, in dem zwei Gestalten in gedämpftem Gespräch standen. Arielle erhaschte einen Blick auf ihre Masken, ihre aufwendige Kleidung, die Art, wie sie sich mit stiller Sicherheit bewegten. Die Luft hier fühlte sich elektrisch an, summte vor Geheimnissen.
Lucian führte sie tiefer, blieb vor einer großen, seidenverhüllten Nische stehen. Mit langsamer, absichtlicher Bewegung zog er den Vorhang beiseite.
Darin stand ein Podest in der Mitte des Raums, darauf ruhte eine einzelne kunstvolle Maske – schwarz und gold, mit filigranen Details, die das flackernde Kerzenlicht einfingen.
„Morgen Abend“, murmelte Lucian, „veranstalten wir eine Maskerade.“
Arielles Herz setzte einen Schlag aus. Sie hatte Masken schon immer geliebt. Das Kribbeln, jemand anderes zu sein, für eine Nacht in ein anderes Leben zu schlüpfen.
Sie ließ ihre Finger über den Rand der Maske gleiten und hob sie leicht an. „Eine Maskerade, hm?“
Lucian beobachtete sie aufmerksam. „Magst du Maskeraden?“
Arielle lächelte. „Ich liebe sie.“
Das zumindest war wahr.
Lucians Lippen verzogen sich. „Dann wirst du hier perfekt hineinpassen.“
Sie ließ ihren Blick auf ihm verweilen, als würde sie überlegen. „Und wenn ich noch mehr Fragen habe?“
Er beugte sich leicht vor und senkte die Stimme. „Du wirst wissen, wo du mich findest. Frag einfach jemanden hier.“
Damit drehte er sich um und verschwand in den Schatten, ließ Arielle in der kerzenbeleuchteten Kammer stehen, die Maske noch in den Händen.
Ein Schauer der Erregung durchströmte ihre Adern.
~
Die Maskerade war in vollem Gange, die große Halle des Elysium Vault schimmerte unter dem Schein goldener Kronleuchter. Schatten und Kerzenlicht flackerten über den Raum und beleuchteten Gestalten in aufwendigen Masken, deren Identitäten hinter Seide, Spitze und Intrige verborgen waren.
Arielle stand am Rand des Festes, ihren Körper in ein weiches, mitternachtsblaues Kleid gehüllt, das sich an ihre Kurven schmiegte und bis zum Boden floss. Eine silberne Maske mit filigranen Verzierungen verbarg die Hälfte ihres Gesichts und ließ nur ihre spöttisch lächelnden Lippen und den Schimmer des Übermuts in ihren Augen frei.
Sie hatte beobachtet, gewartet. Die Art beobachtet, wie sich die Gäste bewegten – wie geflüsterte Geheimnisse, die Gestalt annahmen und Blicke tauschten, die verbotene Versprechen enthielten. Doch eine Gestalt hatte ihre Aufmerksamkeit besonders erregt. Eine, nach deren Namen sie jemanden gefragt und erfahren hatte.
Samir.
Er war ganz in Schwarz gekleidet – eine imposante Silhouette maßgeschneiderter Eleganz. Seine Maske war schlicht, ein tiefes Onyx, das die obere Hälfte seines Gesichts bedeckte, doch es verbarg kaum die Kraft seiner markanten Kinnlinie und das Selbstbewusstsein seiner Haltung. Er hatte noch nicht mit ihr gesprochen, doch sie spürte seinen Blick auf sich, der verweilte und prüfte.
Ein Spiel. Dazu wurde diese Nacht.
Arielle nahm einen Schluck aus ihrem Weinglas, ließ die würzige, reiche Flüssigkeit ihre Zunge umspülen, während sie sich leicht abwandte, als wäre sie uninteressiert – doch sie wusste es besser. Sie spürte, wie sich die Luft veränderte, als er sich bewegte, spürte sein langsames, absichtliches Näherkommen.
Und dann seine Stimme.
„Gefällt dir die Aussicht?“
Tief, sanft – gefährlich in seiner stillen Belustigung.
Arielle neigte leicht den Kopf, ihre Lippen verzogen sich. „Das tat sie.“ Sie blickte zu ihm auf, hinter ihrer Maske. „Obwohl die Aussicht gerade etwas interessanter geworden ist.“
Samir lachte leise, das Geräusch tief und zwischen ihnen nachhallend. „So früh im Abend schon Schmeicheleien? Du musst etwas wollen.“
Ihr Lächeln wurde breiter. „Vielleicht mag ich einfach ein bisschen Spaß.“
Der Raum zwischen ihnen war aufgeladen, eine Spannung, die keiner Worte bedurfte. Samir kannte dieses Spiel. Er gedieh darin. Doch an ihr war etwas anders – etwas Unlesbares. Und er wollte es herausfinden.
Samir streckte die Hand aus, seine Finger streiften kaum ihre in einer Einladung. „Sollen wir?“
Mehr Erklärung brauchte es nicht.
Arielle legte ihre Hand in seine und ließ sich in den Strom der Maskerade ziehen. Um sie herum wirbelten Gäste im Tanz, flüsterten in Ecken, gaben sich den Freuden des Elysium Vault hin. Doch Arielle und Samir brauchten kein Publikum.
Ihr Spiel hatte bereits begonnen.
Ohne ein Wort ließ sie seine Hand los und verschwand in der Menge.
Eine Prüfung.
Würde er folgen?
Sie schlängelte sich zwischen den prächtig gekleideten Gestalten hindurch, ihr Herz hämmerte vor Aufregung. Es war lange her, dass sie dieses besondere Kribbeln gespürt hatte – die köstliche Vorfreude auf eine Jagd.
Eine Hand streifte ihr Handgelenk.
Nicht greifend, nicht ziehend – nur ein Hauch einer Berührung.
Sie wandte den Kopf leicht, erhaschte einen Blick auf ihn.
Samir.
Seine dunklen Augen trafen die ihren hinter der Maske, die Hitze darin unverkennbar.
Arielle grinste und trat zurück, glitt hinter einen Vorhang aus Wolle in die schwach beleuchteten Nischen an der hinteren Wand.
Sie rannte nicht.
Nicht wirklich.
Sie wartete.
Und Samir?
Er wusste genau, was sie tat.
Schritte. Langsam. Zielstrebig.
Arielle spürte den Puls des Augenblicks, wie sich die Luft um sie verdichtete.
Und dann –
Er war da.
Nah.
Noch nicht berührend, aber nah genug, dass sie die Wärme seiner Präsenz hinter sich spüren konnte.
Arielle atmete ein, neigte den Kopf leicht, als sein Atem ihr Ohr streifte.
„Erwischt“, murmelte Samir.
Sie drehte sich gerade genug, um ihm ins Gesicht zu sehen, ihr Blick fordernd. „Wirklich? Oder habe ich es zugelassen?“
Samir lachte erneut, diesmal tiefer, seine Finger streiften die Kurve ihrer Taille. „Du spielst gern mit dem Schicksal.“
Arielle zitterte unter dem absichtlichen Streicheln seines Daumens über ihre seidenbedeckte Haut. „Ich mag es zu gewinnen.“
Seine Hand wanderte höher, glitt über ihren Rücken, neckend. „Dann sag mir, Arielle – was willst du heute Nacht gewinnen?“
Sie legte die Hände auf seine Brust, spürte die Festigkeit darunter. „Das hängt davon ab. Bist du bereit zu spielen?“
Er beugte sich vor, so nah, dass sich ihre Lippen fast berührten. „Ich beginne kein Spiel, das ich nicht beenden will.“
Arielle lächelte. „Dann lass uns sehen, wie gut du spielst, Samir.“
Sie trat zurück, glitt erneut davon und ließ ihn in den Schatten stehen.
Die Jagd war noch lange nicht vorbei.
Sie hatte gerade erst begonnen.
Samir war mit der Jagd vertraut. Er stürzte sich nicht wie ein ungeduldiger Narr auf sie. Nein, er spielte mit Geduld, mit Präzision. Als sie in der wirbelnden Menge verschwand, ließ er sie kurz gehen.
Dann glitt seine Stimme, tief und boshaft, durch den Raum zwischen ihnen.
„Wenn ich dich noch zweimal fange, Arielle, wirst du tun, was ich verlange.“
Die Worte glitten ihr über den Rücken, drangen in ihre Knochen. Eine Herausforderung. Ein Versprechen.
Sie drehte sich gerade genug, um seinen Augen hinter der Maske zu begegnen, ihr Grinsen spielerisch und fordernd. „Mutig von dir, anzunehmen, ich würde zustimmen.“
Samir machte einen langsamen Schritt auf sie zu. „Mutig von dir, anzunehmen, du würdest nicht.“
Arielle schluckte gegen die Welle der Hitze, die sich in ihrem Unterleib sammelte. Sie hätte weggehen, ihm ein kokettes Lächeln schenken und im Festtreiben verschwinden sollen. Doch das war nicht ihre Art.
Sie gedieh auf Versuchung.
Sie lebte für das Kribbeln.
Und dieser Mann? Er bot ihr genau das Spiel, das Schauer der Vorfreude durch ihre Adern jagte.
„Gut“, flüsterte sie, kaum hörbar über der Musik. „Lass uns spielen.“
Das Grinsen, das sich auf Samirs Lippen breitete, war scharf und wissend. Er hob eine Hand und zeichnete mit der leichtesten Berührung einen Finger langsam, neckend, besitzergreifend über ihren Unterarm. Arielle biss sich in die Wange, um nicht zu zittern.
„Dann lauf, kleines Kätzchen“, murmelte er. „Denn ich habe nicht vor zu verlieren.“
Arielle zögerte nicht.
Sie wirbelte herum und tauchte erneut in die Maskerade ein, glitt zwischen tanzenden Körpern und verhüllten Flüstern hindurch. Das Kribbeln der Jagd ließ ihr Herz rasen, schärfte ihre Sinne.
Diesmal drang sie tiefer in das Vault vor, vorbei an den Feiernden in ihren eigenen Spielen, vorbei an verdunkelten Nischen, in denen Geheimnisse mit verweilenden Berührungen getauscht wurden. Sie rannte nicht nur. Sie führte ihn.
Eine Bewegung am Rand ihres Blickfelds.
Ein Schatten.
Samir folgte ihr.
Nicht jagend. Pirschend.
Absichtlich. Gemessen.
Und dann –
„Arielle.“
Sie erschrak leicht, als Lucian vor ihr erschien, in seiner charakteristischen dunklen Eleganz. Seine Maske aus poliertem Gold bedeckte die Hälfte seines Gesichts, doch sein durchdringender Blick musterte sie, als wüsste er bereits, welches Spiel sie spielte.
„Ich wollte gerade nach dir suchen“, sagte Lucian sanft, seine Stimme von Belustigung durchzogen. „Gefällt dir die Maskerade?“
Arielle zwang ein leichtes Lächeln, auch wenn sie das Gewicht von Samirs Präsenz dicht hinter sich spürte. Beobachtend. Wartend.
„Sehr sogar“, antwortete sie und hielt ihre Stimme leicht. „Es ist … ein ganz besonderes Erlebnis.“
Lucian neigte leicht den Kopf, seine Finger kreisten um den Rand seines Weinglases. „Das Vault hinterlässt meist einen bleibenden Eindruck.“ Er trat näher und senkte die Stimme. „Sei aber vorsichtig. Manche Spiele sind gefährlicher als andere.“
Arielle hielt seinem Blick stand, ihre Maske der Unschuld glitt mühelos an ihren Platz. „Gefahr kann aufregend sein, findest du nicht?“
Lucian lachte leise, als hätte sie ihn amüsiert. Er streckte die Hand aus, seine Knöchel streiften ihr Kinn in einer Geste, die ebenso lässig wie wissend war. „Allerdings. Aber sei dir sicher, mit wem du spielst, kleiner Fuchs.“
Arielle schenkte ihm ein langsames, absichtliches Lächeln. „Das bin ich immer.“
Lucian musterte sie noch einen Moment länger, bevor er zurücktrat. „Wenn du etwas brauchst, weißt du, wo du mich findest.“
Damit glitt er zurück in die Maskerade und verschwand im Meer aus Masken und Kerzenlicht.
Arielle atmete aus und sammelte sich. Sie drehte sich –
Und fand Samir nur wenige Zentimeter entfernt.
Ihr Atem stockte.
Er war zu nah.
Zu wissend.
Seine Stimme war ein Hauch von Hitze an ihrem Ohr.
„Ich mag es nicht, wenn meine Spiele unterbrochen werden.“
Arielles Puls hämmerte gegen ihre Rippen.
Samir streckte die Hand aus, seine Finger streiften kaum die Kurve ihrer Hüfte. Es war kein Griff, keine Kraft. Nur eine Erinnerung. Eine Warnung, in eine Liebkosung gehüllt.
Seine Lippen streiften die Muschel ihres Ohrs, als er seinen nächsten Befehl murmelte.
„Lauf jetzt, Kätzchen.“
Seine Stimme war Seide und Stahl. Ein dunkles Versprechen, das ihr über den Rücken glitt.
„Das ist deine letzte Chance, nicht gefangen zu werden.“
Arielle wartete nicht.
Sie lief.
Und das Spiel begann von neuem.
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Dies ist eine 3-teilige Serie, aufgeteilt in 10 erotische Geschichten.
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- Masken der Begierde:
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